F.I.T. im Alltag

Die Technisierung unserer Welt hat das Ihre zur Bequemlichkeit und Körpervernachlässigung beigetragen. 
Wer will sich nach einem mühsamen Acht-Stunden-Tag denn noch mit seinem erschöpften Leib beschäftigen?

Aber:
Menschen die sportlich aktiv sind, fühlen sich nach dem Sport vor allem ruhiger und kommen in "gehobene Stimmung" .
"Erregtheit und Ärger" verringerten sich und Deprimiertheit und Energielosigkeit verschwindet.

Sportlich aktive Menschen können ihren Stress besser verarbeiten, sind ausgeglichener, finden eine positive Einstellung zum eigenen Körper.
Nach längerem und regelmäßigem Sport erreicht so mancher das sogenannte "runner's high" (das Läufer Hochgefühl), welches ein optimales psychisches und physisches Wohlbefinden sein kann.

Nach längerem und regelmäßigem Sport erreicht so mancher das sogenannte "runner's high" (das Läufer Hochgefühl), welches ein optimales psychisches und physisches Wohlbefinden sein kann.

Unser Gehirn ist verantwortlich an diesem High-Gefühl. Bei größerer körperlicher Anstrengung erzeugen die Gehirnzellen Opiumsubstanzen, die dieses Glücksgefühl möglich machen.

Der Vorteil des Functional Trainings liegt in der Auswahl der jeweiligen Übungen. Im Functional Training trainieren wir unseren Körper so wie er von Natur aus funktionieren soll und nicht wie er laut“ dem heutigen Schönheitsideal“ aussehen soll. Wir trainieren den Körper in seiner ursprünglichen Funktion, verbessern die Beweglichkeit speziell jener Gelenke, die Beweglich sein sollen, und stabilisieren bzw. kräftigen jene Bereiche die stabil und kräftig sein sollen.

Durch diese Herangehensweise an das Training erreicht auch der “Sitz-Athlet“  ein möglichst optimales Körpergefühl und einen gut funktionierenden Körper.

Der athletische Körper vs. Showmuskeln

Ein athletischer Körper unterscheidet sich nicht nur funktionell sondern auch optisch von den Körpern die wir aus dem klassischen Fitnessstudios kennen.
Dieser Körper hat zusätzlich zum bloßen „gut aussehen“ noch den Vorteil, dass er auch gut funktioniert.  Im FIT geht es nicht um das bloße Aufpumpen von Biceps und Brust...

Vielmehr geht es um eine ästhetische Balance all unserer Körpersegmente.

Diese Balance führt zur sogenannten „Schönen Kraft“, heute unter dem Namen Calisthencs bekannt. Hergeleitet wird dieser Begriff aus den griechischen Wörtern kalos  (griechisch καλός: schön, gut) und sthenos (griechisch: σθένος: kraft) und beschreibt sowohl die Ästhetik in den kraftvollen Bewegungen als auch die Ästhetik der Körperform, die wir durch dieses Training erreichen können.

Und:

Erst, wenn der Sport mit Humor und Spaß interpretiert und gelebt wird, dann wird er zu einem Stück Lebensqualität, die vieles ausgleichen hilft, was uns noch zum Wohlfühlen fehlt.


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